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Können Diabetiker Leistungssport betreiben?

Diabetes im Sport

Seinen Körper gut zu definieren, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten – das ist für viele Menschen extrem wichtig. Und auch sehr erfreulich, denn regelmäßiges Training stählt nicht nur den Körper, sondern nutzt auch der Gesundheit viel. Aber können auch Menschen mit einer Vorerkrankung wie Diabetes Leistungssport betreiben? Auf was müssen diese Sportler besonders achten? Der folgende Artikel klärt umfassend auf.

Diabetes auf dem Vormarsch

Zuckerkrank! Diese Diagnose fällt gerade in den Industriestaaten derzeit immer häufiger. Egal ob es sich dabei um den angeborenen Diabetes mellitus Typ 1 oder den erworbenen Typ 2 handelt – für Betroffene ist die Diagnose meist ein großer Schock. Doch generell gilt es, dass die Zuckerkrankheit nicht unbedingt das Aus für körperliche Aktivitäten bedeuten muss. Wichtig ist vor allem, dass der Körper genau das bekommt, was er benötigt, um gesund und fit agieren zu können. Manche Nahrungsergänzungsmittel und Mineralstoffe spielen bei Diabetes mellitus eine große Rolle. Zum Beispiel Magnesium ist nicht nur an der Blutzuckersenkung des Körpers beteiligt, sondern hilft Diabetikern, auch beim Sport im Gleichgewicht zu bleiben. Weitere Infos dazu findest Du auf dem Portal magnesium.de. Grob umrissen lässt sich sagen, dass ein gut eingestellter Diabetes kein Hindernis für sportliche Höchstleistungen darstellt. Zahlreiche prominente Beispiele aus der Sportwelt, aber auch aus anderen Bereichen des öffentlichen Lebens, machen Mut.

Sport und Diabetes: Worauf Du achten solltest

Nicht nur im alltäglichen Leben, sondern gerade beim Sport gilt es, die richtige Balance zu halten. Im Falle eines Diabetikers steht und fällt diese Balance mit dem Blutzuckerspiegel. Ist dieser zu hoch, kann es zu Müdigkeit oder gar Muskelkrämpfen kommen. Die Leistungskurve fällt rapide ab. Bei einem Unterzucker drohen sogar weitreichende gesundheitliche Folgen. Aus anfänglichen Schweißausbrüchen und Herzrasen kann im Ernstfall die Unterversorgung des Gehirns resultieren. Auch in Wettkampfsituationen gilt es daher, immer den eigenen Blutzuckerspiegel im Blick zu haben. Entweder über eine automatische Insulinpumpe oder durch regelmäßiges eigenes Messen des Blutzuckerspiegels. Wer als Diabetiker auf folgende Punkte achtet, ist auf der sicheren Seite und kann seinem Lieblingssport ohne Einschränkungen nachgehen:

  • den eigenen Insulinspiegel kennen und die Nahrung vor dem Sport entsprechend anpassen
  • Traubenzucker als Sofortmaßnahme bei einer Unterzuckerung mitführen
  • bei Unsicherheiten zum Trainingsplan den Arzt zu Rate ziehen

Es sind also nicht nur verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, auf die Sportler achten sollten. Wer Diabetes hat, muss aber auf Sport, egal ob Ausdauersportarten oder Kraftsport, nicht verzichten. Im Gegenteil wirkt sich körperliche Aktivität nahezu immer positiv auf den gesamten Stoffwechsel aus und kann beim Typ-2-Diabetes häufig das Voranschreiten der Krankheit gar verlangsamen. Wer unsicher ist, ist aber mit einer Beratung vorab auf der sicheren Seite. Wie die optimale Ernährung und der beste Trainingsplan aussehen, kann ein geschulter Arzt am besten beurteilen. Beratungen gibt es natürlich vor Ort, häufig aber auch online. So steht sicherem Sport mit Spaß an der Sache nichts mehr im Weg.

Bild: © istock.com/MarkHatfield

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