CON-CRET Creatin ist extrem hochkonzentriertes Creatin ohne Nebeneffekte, aber mit höchster Löslichkeit, höchster Bio-Verfügbarkeit (idealer PH-Wert) für sofortigen Kraft- und Muskelzuwachs ist 59 mal schneller als normales Kreatin Monohydrat.Die patentgeschützten HCl Mikromoleküle von ProMera Health CON CRET können sofort vor den Belastungen verzehrt werden und wirken schon nach 10-15 Minuten. Eine Mikrodosierung von 500 mg (entspricht 25-35 g normalem Creatin) ist bereits ausreichend. CON-CRET Creatin verbessert zudem auch die Regeneration. Dopingfreiheit und Legalität dieses Produktes wurde durch Aegis Laboratories und dem Drug Panel des International Olympic Committee bestätigt.Die Fakten von ProMera Health CON-CRET Creatin auf einem Blick:
Wenn Sie das perfekte Creatin suchen, hier ist es: CON-CRET Creatin. Schon die erste Einnahme wird Sie überzeugen!Inhalt: 48 Portionen (egal ob mit oder ohne Geschmack). Neutral Nettogewicht je Dose 38,6 g; mit Geschmack Nettogewicht je Dose 57,6 g (Mehrgewicht durch Füllstoffe für Geschmack und Süße).
Verzehrempfehlung CON-CRET Creatin:
ProMera Health CON-CRET Creatin Micro-Dosing: Eine Aufladephase und eine zyklische Anwendung ist nicht erforderlich!
Zutaten CON-CRET neutral:
Zutaten CON-CRET Geschmack Ananas:
Frage: Einige meiner Trainingskollegen nehmen Creatin und sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Sie fühlen sich stärker und können härter trainieren. Andere raten mir ab. Ist Creatin gut für Sportler oder soll man lieber die Finger davon lassen? Welche Nebenwirkungen gibt es und ist Creatin ein Dopingmittel?
Antwort: Über kaum ein Nahrungsergänzungsmittel gibt es mehr widersprüchliche Berichte und Verwirrung wie über Creatin. Deshalb wollen wir uns möglichst nur mit den Fakten beschäftigen.
Doping und Creatin: Zuerst einmal ist festzustellen, dass Creatin von keinem Sportverband der Welt als Dopingmittel eingestuft wird. Die erste offizielle Stellungnahme des IOC (Internation Olympic Comite) gab es Anfang der 90ziger Jahre und war mehr als eindeutig: Creatin ist kein Dopingmittel! Mehr noch, es gab sogar einen Hinweis des IOC, das jeder Sportler, der kein Creatin verwendet, Creatinanwendern gegenüber benachteiligt ist. Es lag dem IOC sicher fern, Werbung für Creatin zu machen, es zeigt jedoch eines: Creatin wirkt leistungssteigernd!
Wirkungsweise: Creatin findet man in der Verbindung mit Phosphat als Creatinphospat in jeder Muskelzelle. Creatinphosphat wird zur Bildung von Adenosintriphophat (ATP) herangezogen. ATP ist die wichtigste energiereiche Verbindung und sozusagen der „Supertreibstoff“ unserer Muskeln. Durch die gezielte Einnahme von Creatinprodukten kommt es zu einer Erhöhung der Creatinphospatspeicher in der Muskelzelle. Mehr Creatinphospat im Muskel bedeutet mehr und schnellere Produktion von ATP, also mehr Kraft. Darüber hinaus vergrößert sich das Zellvolumen und es kommt zu einer Steigerung der Proteinsynthese. Bei gleichzeitiger proteinreicher Ernährung begünstigt dies den Muskelaufbau. Nach intensiven Trainingseinheiten kann die Einnahme von Creatin die Regeneration verbessern und beschleunigen. Eines steht fest, jeder Kampfsportler, der leistungsbezogen trainiert oder sogar an Wettkämpfen teilnimmt, kann immens von Creatin profitieren.
Historie: Der eigentliche Durchbruch für Creatin als Nahrungsergänzungsmittel zur Leistungssteigerung wurde Ende der 80ziger Jahre u.a. durch eine Studie des englischen Wissenschaftlers Dr. Harrision erreicht. Dr. Harrision experimentierte erstmals mit einem Creatinmonohydrate (Creatinwasserverbindung). Er konnte durch Versuche mit seinem Pferd „Sally“ und durch Eigenversuche belegen, dass mehrere Gramm Creatinmonohydrat täglich tatsächlich zu einer Erhöhung der Creatinphospatspeicher in der Muskelzelle führen. Das hört sich heute so selbstverständlich an, aber Versuche mit reinem Adenosintriphophat (ATP) hatten keine positiven Ergebnisse gebracht. Dr. Harrision ging es darum heraus zu finden, wie schnell man eine Muskelzelle mit Creatin aufladen kann und ob es überhaupt funktionierte.
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.