Peak Fat Attack ist ein Val-Val-Tyr-Pro-Peptid, das als „Fat-Management-Supplement" entwickelt wurde und dank eindeutiger Studien vom Jap. Gesundheitsministerium den Health Claim der „triglyceridsenkenden Funktionalität” erhalten hat. Für Sportler ist Peak Fat Attack eines der interessantesten Supplements überhaupt, denn es moduliert nicht nur den Fettstoffwechsel, sondern auch den (anabolen) Zell- bzw. Muskelaufbaustoffwechsel und zwar nicht nur kurz- sondern langfristig. Peak Fat Attack verbessert den sogenannten „Lean-Body-Mass-Index”, d.h. es hilft dabei Körperfett abzubauen und gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen, da das Gesamtverhältnis von Muskelmasse zu Körperfett zugunsten der Muskelmasse verschoben wird.
Ernährungsphysiologischer Hintergrund beim Peak Fat Attack:
Was können Sie von Peak Fat Attack erwarten?Peak Fat Attack enthält fettstoffwechselmodulierende Peptide und Aminosäuren. Mit 100 – 500 mg, also etwa im Halb-Gramm-Bereich des bioaktiven Peptides können sie bei normaler Ernährung von 2500 kcal pro Tag (keine Diät, keine Fett- oder Kohlenhydratreduktion) binnen 3 Monaten etwa 3% Körperfett verlieren und 3 kg Muskelmasse aufbauen (am Körpergewicht wird sich also kaum was verändern, aber der Körperfettanteil wird zugunsten der Muskelmasse verringert).Sportlern erlaubt Peak Fat Attack, ihre Nährstoffzufuhr zu erhöhen, um damit mehr Muskelmasse aufzubauen (Anabolic Burst Circle) und dennoch das Körperfett niedrig zu halten.Inhalt: 120 Kapseln à 950 mg (gesamt 114 g)
Peak Fat Attack ist eine Nahrungsergänzung, die nur in Verbindung mit einer guten Ernährungsweise optimale Ergebnisse bringt. Peak Fat Attack lenkt einen Teil der Fettsäuren und Kohlenhydrate – aber nicht alle – in den ATP-Zyklus um, d.h. sie müssen sich im Rahmen dieser Toleranz bewegen. Mit einer Körperfettabnahme bei 2500 kcal pro Tag ist diese Toleranzgrenze allerdings sehr groß.
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.