Testo Booster

Unsere Kategorie "Testosteron-Booster" mit Nahrungsergänzungen aus natürlichen, legalen und vor Allem hoch wirksamen Substanzen. Testosteronbooster Produkte enthalten neben dem für den normalen Testosteronhaushalt wichtigem Zink auch häufig Bestandteile wie Fenugreek, Tribulus-Terrestris, Maca, Avena Sativa und weitere Pflanzenstoffe.

Warum ist Testosteron für uns so wichtig?

Testosteron ist ein Sexualhormon mit anaboler Wirkung, das viele wichtige Funktionen hat. Eine dieser Funktionen ist der Erhalt und Aufbau von Muskelmasse. Zudem ist Testosteron wichtig für die Aufrechterhaltung des allgemeinen Leistungsvermögens. Demzufolge können Sportler im Allgemeinen und Bodybuilder im Besonderen von einem sogenannten Testosteron-Booster, der die körpereigene Testosteronproduktion "ankurbelt", ebenso spürbar wie sichtbar profitieren. Bestimmte Nahrungsmittel sind solche Testosteron-Booster. Doch darüber hinaus lässt sich die endogene (körpereigene) Testosteronbildung auch mit gezieltem Training signifikant steigern. Bevor nun aber zwei längst etablierte Testosteron-Booster-Trainingsvarianten näher vorgestellt werden, sollten zunächst nochmals einige Funktionen des anabolen Sexualhormons Testosteron aufgezählt werden, damit deutlich wird, dass ein normaler respektive optimaler Testosteronspiegel nicht nur für Sportler, sondern letztendlich für alle Männer und auch Frauen von großer Bedeutung ist.

Einige wichtige Funktionen von Testosteron im Überblick:

  • Testosteron trägt zur allgemeinen Vitalität und Fitness bei
  • Testosteron trägt maßgeblich zum Muskelaufbau und Muskelerhalt bei
  • Testosteron ist elementar für eine gesunde Libido (sexuelles Verlangen)
  • Testosteron hat eine stimmungssteigernde Wirkung
  • Testosteron fördert die Neubildung von Knochen und Knorpel

Grundlegendes zu Testosteron-Booster-Training

Es gibt zwei Herangehensweisen, um durch Training einen Testosteron-Booster-Effekt zu erzielen. Bei der ersten Herangehensweise werden sehr intensive und daher auch zumeist recht kurze Trainingseinheiten absolviert. Alternativ dazu kann aber auch ein großvolumiges Training, bei dem viele Übungen und/oder Sätze unter Verwendung mittlerer Gewichte mit hoher Wiederholungszahl ausgeführt werden, absolvieren, um die körpereigene Testosteronproduktion auf ein natürliches Maximum beziehungsweise Optimum anheben. Wenngleich beide Varianten für sich einen beachtlichen Testosteronbooster-Effekt haben, sollten sie aber niemals miteinander kombiniert werden, da sich die positiven Effekte gegenseitig aufheben könnten. Zudem droht durch die Kombination das sogenannte Übertraining, welches unbedingt zu vermeiden gilt, zumal es sich nicht zuletzt negativ auf den allgemeinen Hormonspiegel und vor allem auf die Testosteronbildung auswirkt.

Daher ist es auch bei beiden Testosteron-Booster-Trainingsvarianten unsagbar wichtig, die eigenen Regenerationskapazitäten genau zu kennen und unter keinen Umständen längerfristig zu überreizen, da ein Übertraining sonst geradezu unausweichlich wäre. Das soll aber nicht bedeuten, dass die Kapazitäten nicht kurzfristig überschritten werden dürfen, sofern man im Nachhinein für eine ausreichende Regenerationsphase sorgt. Außerdem bedeutet es nicht, dass die beiden Testosteron Booster-Trainingsvarianten nicht in einem mehrwöchigen Rhythmus abwechselnd absolviert werden dürfen, zumal permanent gleichbleibendes Training bekanntlich zu einer Stagnation des Muskelzuwachses und der Kraftsteigerung führt.

Testosteron-Booster-Variante 1

Die erste Variante könnte auch als Power-Intensity-Training bezeichnet werden, da bei ihr mit möglichst schweren Gewichten stets bis zum absoluten Muskelversagen trainiert wird. Daher umfassen Testosteron-Booster-Trainingspläne bei dieser Variante auch nur relativ wenige Übungen mit bloß 1 bis 2 Sätzen und maximal 6 Wiederholungen. Außerdem sollte die Dauer einer einzelnen Trainingseinheit nicht mehr als 30 bis maximal 45 Minuten betragen, da es sonst nahezu unmöglich wird, die optimale Trainingsintensität das ganze Training hindurch auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu halten. Ungeachtet dessen können längere Hochintensitätstrainingseinheiten schnell zum besagten Übertraining führen.

Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Tag 1: Brust und Trizeps

  • 2x6 Wdh. Flachbankdrücken
  • 1x6 Wdh. Schrägbankdrücken
  • 1x6 Wdh. Trizepsdrücken

Tag 2: Rücken und Bizeps

  • 2x6 Wdh. Rudern mit der Langhantel
  • 1x6 Wdh. Klimmzüge (mit Zusatzgewicht)
  • 1x6 Wdh. Curls mit der Langhantel

Tag 3: Beine und Schultern

  • 2x6 Wdh. Beinpresse oder Kniebeugen
  • 1x6 Wdh. Beinstrecker
  • 1x6 Wdh. Beinbeuger
  • 2x6 Wdh. Military-Press respektive Frontdrücken im Stehen

Anmerkung zum Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Da die Übungen mit einem möglichst hohen Gewicht ausgeführt werden, empfiehlt es sich, vor den eigentlichen Sätzen ein bis zwei leichte Aufwärmsätze zu machen und sich zwischendurch ausreichend Zeit zur Erholung zu lassen. Außerdem empfiehlt sich, die Übungen relativ langsam und möglichst kontrolliert auszuführen. Ideal wäre, wenn die Dauer der negativen sowie der positiven Bewegungsphase jeweils 5 Sekunden betrüge und an den jeweiligen Umkehrpunkten etwa 1 Sekunde unter voller Muskelspannung verweilt bliebe. Des Weiteren ist wichtig, das Trainingsgewicht entsprechend zum eigenen Leistungsvermögen von Trainingseinheit zu Trainingseinheit zu steigern, da nur so die notwendige Intensität fortlaufend gewährleistet bleibt. Sobald keiner Gewichtssteigerung mehr möglich ist, sollte der Trainingsplan gewechselt werden.

Testosteron-Booster-Variante 2

Die zweite Variante sieht ein High-Volume-Training mit relativ vielen Übungen, Sätzen und Wiederholungen vor. Entsprechend dazu liegt die Trainingsdauer beim High-Volume-Training deutlich über der des Power-Intensity-Trainings, obgleich die Übungen deutlich schneller ausgeführt werden. So sollten die negativen sowie die positiven Übungsphasen beim High-Volume-Training nicht länger als etwa 2 Sekunden dauern. An den Umkehrpunkten hingegen sollte bloß eine halbe Sekunde verweilt werden. Außerdem sollten die Pausen zwischen den Sätzen und Übungen möglichst kurz ausfallen, ohne dadurch zu wenig Zeit zur Erholung zu lassen. Zudem ist es wichtig, dass bei den Übungen moderate Gewichte verwendet werden, damit es trotz der erhöhten Geschwindigkeit und des allgemein sehr hohen Trainingsvolumens nicht zu einem völligen Muskelversagen und einem Übertraining kommt.

Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Tag 1: Brust und Trizeps

  • 3x12 Wdh. Flachbankdrücken
  • 3x12 Wdh. Schrägbankdrücken
  • 2x12 Wdh. Butterfly
  • 3x12 Wdh. Fliegende mit der Kurzhantel
  • 3x12 Wdh. Trizepsdrücken
  • 3x12 Wdh. French-Press mit Kurzhanteln

Tag 2: Rücken und Bizeps

  • 3x12 Wdh. Rudern mit breitem Griff
  • 3x12 Wdh. Lat-Zug oder Klimmzüge mit engem Griff
  • 3x12 Wdh. Kurzhantelüberzüge mit Konzentration auf die Rückenkontraktion
  • 2x12 Wdh. Rudern mit engem Griff
  • 3x12 Wdh. Curls mit der Langhantel
  • 3x12 Wdh. Hammer-Curls mit Kurzhanteln

Tag 3: Beine und Schultern

  • 3x12 Wdh. Kniebeugen
  • 2x12 Wdh. Beinpresse
  • 3x12 Wdh. Beinstrecker
  • 3x12 Wdh. Beinbeuger
  • 3x12 Wdh. Wadenheben
  • 3x12 Wdh. Military-Press respektive Frontdrücken im Stehen
  • 3x12 Wdh. Frontheben mit Kurzhanteln
  • 3x12 Wdh. Seitheben mit Kurzhanteln
  • 2x12 Wdh. vorgebeugtes Seitheben mit Kurzhanteln

Abschließende Anmerkungen zu den beiden Testosteron-Booster-Trainingsvarianten

Da bekanntlich jeder Mensch auf Trainingsimpulse Testosteron-Booster-Variante reagiert, kann nicht eindeutig zu einer bestimmten Testosteron-Booster-Trainingsvariante geraten werden. Doch da man seine Trainingspläne ohnehin alle paar Wochen oder Monate umstellen sollte, empfiehlt es sich, einfach beide Varianten zu testen und so herauszufinden, welche Variante einem persönlich den besten Erfolg verspricht. Außerdem empfiehlt es sich, die hier aufgeführten Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiele in Hinsicht auf die Übungen zwar nicht von Trainingseinheit zu Trainingseinheit, aber von Trainingsphase zu Trainingsphase immer wieder leicht zu variieren. In puncto Dauer, Volumen und Trainingsintensität sowie Übungsgeschwindigkeit sollte jedoch unbedingt von Experimenten abgesehen werden, da sonst der erhoffte Testosteron-Booster-Effekt ausbleiben könnte.

Nahrungsergänzungen aus der Kategorie Testosteron-Booster:



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Warum ist Testosteron für uns so wichtig?

Testosteron ist ein Sexualhormon mit anaboler Wirkung, das viele wichtige Funktionen hat. Eine dieser Funktionen ist der Erhalt und Aufbau von Muskelmasse. Zudem ist Testosteron wichtig für die Aufrechterhaltung des allgemeinen Leistungsvermögens. Demzufolge können Sportler im Allgemeinen und Bodybuilder im Besonderen von einem sogenannten Testosteron-Booster, der die körpereigene Testosteronproduktion "ankurbelt", ebenso spürbar wie sichtbar profitieren. Bestimmte Nahrungsmittel sind solche Testosteron-Booster. Doch darüber hinaus lässt sich die endogene (körpereigene) Testosteronbildung auch mit gezieltem Training signifikant steigern. Bevor nun aber zwei längst etablierte Testosteron-Booster-Trainingsvarianten näher vorgestellt werden, sollten zunächst nochmals einige Funktionen des anabolen Sexualhormons Testosteron aufgezählt werden, damit deutlich wird, dass ein normaler respektive optimaler Testosteronspiegel nicht nur für Sportler, sondern letztendlich für alle Männer und auch Frauen von großer Bedeutung ist.

Einige wichtige Funktionen von Testosteron im Überblick:

  • Testosteron trägt zur allgemeinen Vitalität und Fitness bei
  • Testosteron trägt maßgeblich zum Muskelaufbau und Muskelerhalt bei
  • Testosteron ist elementar für eine gesunde Libido (sexuelles Verlangen)
  • Testosteron hat eine stimmungssteigernde Wirkung
  • Testosteron fördert die Neubildung von Knochen und Knorpel

Grundlegendes zu Testosteron-Booster-Training

Es gibt zwei Herangehensweisen, um durch Training einen Testosteron-Booster-Effekt zu erzielen. Bei der ersten Herangehensweise werden sehr intensive und daher auch zumeist recht kurze Trainingseinheiten absolviert. Alternativ dazu kann aber auch ein großvolumiges Training, bei dem viele Übungen und/oder Sätze unter Verwendung mittlerer Gewichte mit hoher Wiederholungszahl ausgeführt werden, absolvieren, um die körpereigene Testosteronproduktion auf ein natürliches Maximum beziehungsweise Optimum anheben. Wenngleich beide Varianten für sich einen beachtlichen Testosteronbooster-Effekt haben, sollten sie aber niemals miteinander kombiniert werden, da sich die positiven Effekte gegenseitig aufheben könnten. Zudem droht durch die Kombination das sogenannte Übertraining, welches unbedingt zu vermeiden gilt, zumal es sich nicht zuletzt negativ auf den allgemeinen Hormonspiegel und vor allem auf die Testosteronbildung auswirkt.

Daher ist es auch bei beiden Testosteron-Booster-Trainingsvarianten unsagbar wichtig, die eigenen Regenerationskapazitäten genau zu kennen und unter keinen Umständen längerfristig zu überreizen, da ein Übertraining sonst geradezu unausweichlich wäre. Das soll aber nicht bedeuten, dass die Kapazitäten nicht kurzfristig überschritten werden dürfen, sofern man im Nachhinein für eine ausreichende Regenerationsphase sorgt. Außerdem bedeutet es nicht, dass die beiden Testosteron Booster-Trainingsvarianten nicht in einem mehrwöchigen Rhythmus abwechselnd absolviert werden dürfen, zumal permanent gleichbleibendes Training bekanntlich zu einer Stagnation des Muskelzuwachses und der Kraftsteigerung führt.

Testosteron-Booster-Variante 1

Die erste Variante könnte auch als Power-Intensity-Training bezeichnet werden, da bei ihr mit möglichst schweren Gewichten stets bis zum absoluten Muskelversagen trainiert wird. Daher umfassen Testosteron-Booster-Trainingspläne bei dieser Variante auch nur relativ wenige Übungen mit bloß 1 bis 2 Sätzen und maximal 6 Wiederholungen. Außerdem sollte die Dauer einer einzelnen Trainingseinheit nicht mehr als 30 bis maximal 45 Minuten betragen, da es sonst nahezu unmöglich wird, die optimale Trainingsintensität das ganze Training hindurch auf einem gleichbleibend hohen Niveau zu halten. Ungeachtet dessen können längere Hochintensitätstrainingseinheiten schnell zum besagten Übertraining führen.

Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Tag 1: Brust und Trizeps

  • 2x6 Wdh. Flachbankdrücken
  • 1x6 Wdh. Schrägbankdrücken
  • 1x6 Wdh. Trizepsdrücken

Tag 2: Rücken und Bizeps

  • 2x6 Wdh. Rudern mit der Langhantel
  • 1x6 Wdh. Klimmzüge (mit Zusatzgewicht)
  • 1x6 Wdh. Curls mit der Langhantel

Tag 3: Beine und Schultern

  • 2x6 Wdh. Beinpresse oder Kniebeugen
  • 1x6 Wdh. Beinstrecker
  • 1x6 Wdh. Beinbeuger
  • 2x6 Wdh. Military-Press respektive Frontdrücken im Stehen

Anmerkung zum Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Da die Übungen mit einem möglichst hohen Gewicht ausgeführt werden, empfiehlt es sich, vor den eigentlichen Sätzen ein bis zwei leichte Aufwärmsätze zu machen und sich zwischendurch ausreichend Zeit zur Erholung zu lassen. Außerdem empfiehlt sich, die Übungen relativ langsam und möglichst kontrolliert auszuführen. Ideal wäre, wenn die Dauer der negativen sowie der positiven Bewegungsphase jeweils 5 Sekunden betrüge und an den jeweiligen Umkehrpunkten etwa 1 Sekunde unter voller Muskelspannung verweilt bliebe. Des Weiteren ist wichtig, das Trainingsgewicht entsprechend zum eigenen Leistungsvermögen von Trainingseinheit zu Trainingseinheit zu steigern, da nur so die notwendige Intensität fortlaufend gewährleistet bleibt. Sobald keiner Gewichtssteigerung mehr möglich ist, sollte der Trainingsplan gewechselt werden.

Testosteron-Booster-Variante 2

Die zweite Variante sieht ein High-Volume-Training mit relativ vielen Übungen, Sätzen und Wiederholungen vor. Entsprechend dazu liegt die Trainingsdauer beim High-Volume-Training deutlich über der des Power-Intensity-Trainings, obgleich die Übungen deutlich schneller ausgeführt werden. So sollten die negativen sowie die positiven Übungsphasen beim High-Volume-Training nicht länger als etwa 2 Sekunden dauern. An den Umkehrpunkten hingegen sollte bloß eine halbe Sekunde verweilt werden. Außerdem sollten die Pausen zwischen den Sätzen und Übungen möglichst kurz ausfallen, ohne dadurch zu wenig Zeit zur Erholung zu lassen. Zudem ist es wichtig, dass bei den Übungen moderate Gewichte verwendet werden, damit es trotz der erhöhten Geschwindigkeit und des allgemein sehr hohen Trainingsvolumens nicht zu einem völligen Muskelversagen und einem Übertraining kommt.

Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiel 1

Tag 1: Brust und Trizeps

  • 3x12 Wdh. Flachbankdrücken
  • 3x12 Wdh. Schrägbankdrücken
  • 2x12 Wdh. Butterfly
  • 3x12 Wdh. Fliegende mit der Kurzhantel
  • 3x12 Wdh. Trizepsdrücken
  • 3x12 Wdh. French-Press mit Kurzhanteln

Tag 2: Rücken und Bizeps

  • 3x12 Wdh. Rudern mit breitem Griff
  • 3x12 Wdh. Lat-Zug oder Klimmzüge mit engem Griff
  • 3x12 Wdh. Kurzhantelüberzüge mit Konzentration auf die Rückenkontraktion
  • 2x12 Wdh. Rudern mit engem Griff
  • 3x12 Wdh. Curls mit der Langhantel
  • 3x12 Wdh. Hammer-Curls mit Kurzhanteln

Tag 3: Beine und Schultern

  • 3x12 Wdh. Kniebeugen
  • 2x12 Wdh. Beinpresse
  • 3x12 Wdh. Beinstrecker
  • 3x12 Wdh. Beinbeuger
  • 3x12 Wdh. Wadenheben
  • 3x12 Wdh. Military-Press respektive Frontdrücken im Stehen
  • 3x12 Wdh. Frontheben mit Kurzhanteln
  • 3x12 Wdh. Seitheben mit Kurzhanteln
  • 2x12 Wdh. vorgebeugtes Seitheben mit Kurzhanteln

Abschließende Anmerkungen zu den beiden Testosteron-Booster-Trainingsvarianten

Da bekanntlich jeder Mensch auf Trainingsimpulse Testosteron-Booster-Variante reagiert, kann nicht eindeutig zu einer bestimmten Testosteron-Booster-Trainingsvariante geraten werden. Doch da man seine Trainingspläne ohnehin alle paar Wochen oder Monate umstellen sollte, empfiehlt es sich, einfach beide Varianten zu testen und so herauszufinden, welche Variante einem persönlich den besten Erfolg verspricht. Außerdem empfiehlt es sich, die hier aufgeführten Testosteron-Booster-Trainingsplanbeispiele in Hinsicht auf die Übungen zwar nicht von Trainingseinheit zu Trainingseinheit, aber von Trainingsphase zu Trainingsphase immer wieder leicht zu variieren. In puncto Dauer, Volumen und Trainingsintensität sowie Übungsgeschwindigkeit sollte jedoch unbedingt von Experimenten abgesehen werden, da sonst der erhoffte Testosteron-Booster-Effekt ausbleiben könnte.

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